C/O Pop Festival-Tagebuch Tag 3 – Philipp Poisel

Tag drei auf der C/O Pop 2011 und das zweite Mal in meinem Leben ein Konzert von Philipp Poisel. Und ich habe es wieder nicht bereut.

Aber von vorne.  Ich habe versucht am Freitag Nachmittag früh am Tanzbrunnen zu sein, was mir aber bei einem Vorlaufprogamm von mehr als zwei Stunden nicht wirklich gelang. Florian Ostertag, der diesmal als erste von drei (in Zahlen 3) Vorbands in Rennen ging habe ich verpasst und so startete ich mich OH, Napoleon. Das Set war nichts überraschend Besonderes, aber es hat Spaß gemacht. Kurz nach 18:00 Uhr war es aber auch noch so hell, dass von der Bühnenbeleuchtung kaum was zu sehen war.

Beim Auftritt von Alin Coen war das schon anders. Genau gesagt beim Auftritt der Alin Coen Band, den die Band macht einen deutlichen Unterschied. Ihre Musik ist deutlich rockiger und teilweise auch elektronisch angehaucht. Und davon abgesehen gabs auch deutlich mehr zu fotografieren.
Die Lichtstimmung während der ersten drei Songs war sehr unterschiedlich. Es gab sehr viel Licht in Lila und beim zweiten Song sehr helles gelbes bzw. weißes Licht. Mir gefallen vor allem die harten Kontraste

Gleiches Spiel Grunde bei Philipp Poisel. Song 1 und 3 mit überwiegend blauem und rotem Licht und Song 2 dazu als Kontrast Geld bis Orange. Im Graben hielt sich das Gedränge in Grenzen. So konnte ich ganz gut mein Programm abspulen. Das neue Weitwinkel hat auch bei seinem dritten Einsatz gute Dienste geleistet. Dank des breiten Grabens könnte ich damit die Bühne mit allen Musikern aufs Bild bringen. Und neben Philipp Poisel selbst gab es coole Fans, die ihren Schwarm feierten.

 

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

1 Kommentar

  1. Deineli sagt: - antworten

    …”und dass es am Ende auch keinen anderen gibt, der ihn so vollendet”…

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