Fotos von Dropkick Murphys in Düsseldorf

Ich habe selten so viel Verwirrung im Graben erlebt wie bei den Dropkick Murphys in Düsseldorf. Das Stelldichein der Dropkick Murphys in der düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle gehört nun schon seit ein paar Jahren zur liebgewonnen Tradition. In diesem Jahr war die Ansage vor der Show, dass die Songs zwei bis vier fotografiert werden dürfen.

Soweit so gut. Rechtzeitig am Rande des Grabens eingefunden, noch ein paar Worte mit den Kollegen gewechselt und schon ging es los. Das erste Lied war ein Intro. “The Foggy Dew” vom Band. Deshalb also die Ansage, dass erst ab Song zwei fotografiert werden darf. Alles klar.

Allerdings waren wir kaum im Graben und hatten die ersten Fotos geschossen, als der sichtlich angespannte Securitymann uns wieder barsch aus dem Graben komplimentierte. Großes Rätsel raten. War’s das schon? Vielleicht doch nicht? Nach kurzer Konfusion ging es nach dem Song doch wieder in den Graben. Die Lösung: Das Intro zählte laut Management nicht als Song. Schade nur, dass die Security und alle Fotografen das nicht ahnen konnten.

Die dann noch folgenden Songs im Graben verliefen dann aber ohne besondere Vorkommnisse. Dropkick Murphys sind super, nicht nur als Band, auch zum Fotografieren. Man muss nur damit klar kommen, dass Sänger Al Barr zu keinem Zeitpunkt still steht.

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

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