Fotos von Emeli Sande im E-Werk

Emeli Sandé im E-Werk zu fotografieren war pures Vergnügen. Im Vorfeld gab es exakt Infos vom Veranstalter wann Frau Sandé auf die Bühne gehen würde. So fand ich ich kaum eine Viertelstunde vor der angesagten Stage Time im E-Werk ein. Die Vorband hatte sich in dem Moment schon erledigt. Ja, oft nehme ich die Vorband auch mit und ich finde dass das durchaus begründet ist. Aber manchmal geht’s einfach nicht. Man hat ja außerhalb des Grabens auch noch ein Leben. Da hilft es einfach, wenn der Veranstalter weiß wann die Bands planen auf die Bühne zu gehen und, wenn sie es auch im Vorfeld preisgeben.

Während der drei Songs die fotografiert werden durfte gab es dann auch wenig Grund sich über Emeli Sandé zu beschweren. Das Licht war gut. Es gab sogar helle, weiße Verfolger die Emelie Sandé vom hinteren Ende der Halle aus anstrahlten. Im zweiten Song wurde es rot, aber das war völlig in Ordnung.

Auffällig war am Ende nur, dass Emeli Sandé quasi permanent die gleiche Geste macht. Ständig hat sich eine, oder sogar beide Hände in der Luft und zeigt dem Publikum die Handfläche. “Talk to the hand?”

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

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