Fotos von Guano Apes im Stahlwerk

Ich  war bei den Guano Apes im Düsseldorfer Stahlwerk und habe mich mit schätzungsweise 327 anderen Fotografen um die besten Fotos geprügelt. Spaß bei Seite. Bei den Dropkick Murphys dachte ich schon es sei voll gewesen, aber das Gedränge bei den Guano Apes übertraf alles was ich bisher erlebt habe. Dazu kamen Kollegen die die unglaublich tolle Idee hatten ihre Fototaschen einfach irgendwo im Graben abzustellen. Möge der nächste Kollege drüber stolpern.

Ehrlich, ich verstehe nicht, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann eine Fototasche mit in den Graben zu nehmen. Wenn man sie umgehängt lässt ist das ja völlig in Ordnung, aber alles an Kram was da unnötig rumsteht ist einfach nur nervig.

Als Konsequenz aus dem Gedränge habe ich mich von Anfang an mit meinem Standort abgefunden und gar nicht erst versucht mich zu bewegen. Das ging bei der relativ kleinen Bühne im Stahlwerk auch ganz gut.

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

4 Kommentare

  1. Steffen sagt: - antworten

    zum glück haben sich sandra nasic und die anderen dazu entschlossen wieder gemeinsam auf der bühne zu stehen. das neue album aus dem letzten jahr is der knaller und über die alten brauch man ja gar nicht reden…
    schöne bilder hast gemacht, manche hätte ich vielleicht noch ein bisschen heller gezogen.

    mfg
    steffen

    • WoHei sagt: - antworten

      Hallo Steffen,
      an den “neuen” Guano Apes scheiden sich ja die Geister. Ich fand’s ganz gut, vor allem weil sie den Schneid hatten ein paar ihrer Hits gleich am Anfang des Konzerts zu verbraten.
      Das mit dem heller ziehen ist aber so eine Sache. Da brennen schnell mal die hellen Stellen aus und wenn es dunkel war, dann darf es das meiner Meinung nach auf dem Foto auch sein. :-)
      Grüße,
      Wolfgang

  2. Lukas sagt: - antworten

    327 Fotografen? :D wieviele waren es wirklich?

    Für die beschriebene Situation sind die Bilder doch sehr gut. Die Bühne scheint mir tiefer als breit zu sein :D irgendwie eine blöde Bühne.

    • WoHei sagt: - antworten

      Hallo Lukas,
      es waren natürlich keine 327 Fotografen. Gezählt habe ich nicht, aber ich schätze mehr als 15. Jedenfalls so viele, dass wir am Bühnenrand Spalier standen. Also kein Platz um die Position zu wechseln.
      Grüße,
      Wolfgang

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