Fotos von Saltatio Mortis in der Live Music Hall

Die Show von Saltatio Mortis war ein gelungenes Beispiel dafür, wie schön es sein kann Konzerte zu fotografieren. Okay, die Vorband fand ich wenig spannend, sowohl musikalisch, als auch was die Fotos angeht, aber das ist nur ein kleiner Wermutstropfen.

Eigentlich alles andere war Positiv. Angefangen damit, dass Saltatio Mortis uns Fotografen so gut die keine Auflagen machten. Konkret heißt das, wir durften nicht nur die ganze Show fotografieren, sondern sogar die ganze Zeit im Graben bleiben. Zunächst war dort auch ziemlich viel los, ich glaube sieben oder acht Fotografen tummelten sich da. Das ist für die Größe des Konzerts schon ziemlich viel.
Die meisten verschwanden aber nach den ersten Songs wieder. Ich bin geblieben.
Der Rückweg war abgeschnitten.
Spaß bei Seite, im Publikum war einfach viel zu viel los um mich dort irgendwie reinzuquetschen ohne den Zuschauern dabei gehörig auf den Geist zu gehen. Und im Graben war genug Platz wo man nicht direkt im Bild stand. Und was wohl das Allerwichtigste war: Ich wollte noch einen richtig guten Schuss, am liebsten natürlich einen Jumpshot.

Am Ende muss ich sagen, das Warten hat sich gelohnt.

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

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