Polkaholix im Yardclub Köln

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Die Polkaholix spielten im Yardclub. Das ist sozusagen das Vorzimmer der Kantine in der ich ende letzten Jahres schon zweimal zu Gast war. Beide Male bei gut gefülltem Hause. Dieses Mal schien ich fast der einzige zu sein, der sich für das Konzert interessierte. Bis die Band tatsächlich die Bühne betrat hatte sich die Zahl der Besucher auf immerhin 25 erhöht, aber die Polkaholix ließen sich davon nicht den Spaß verderben. Gut so. Es blieb also reichlich Platz zum Bewegen und ich musste mir keine Sorgen zu machen das Publikum zu stören. Es war kaum eins da.

Lichttechnisch bietet der Yardclub leider deutlich weniger als die Kantine. Über der Bühne hängen ein paar abgehalfterte Scheinwerfer mit roten und blauen Folien davor. Die beiden Moving-Heads links und rechts davon blieben leider aus. Insgesamt also relativ langweiliges Licht und an den Rändern der Bühne auch noch gefährlich rot oder dunkel. Aus diesem Grund gibts mal wieder ein Set mit meist schwarzweißen Bildern die allerdings davon profitiert haben, dass ich die Bildausschnitte absolut ungestört wählen konnte.

Wie ihr seht spiele ich hier auf der Seite gerade auch ein wenig rum. In den nächsten Tagen werden wohl ein paar Kleinigkeiten am Layout geschraubt und auch auf den Seiten “in der zweiten Reihe” wird es ein paar Updates geben.

NACHTRAG: Obwohl der Yardclub zu den eher kleinen Locations in Köln gehört habe ich einige Fotos mit dem 70-200mm Objektiv gemacht. Das Tele entwickelt sich grade zu meinem Lieblingsobjektiv. Ich mag die klare Freistellung des Motivs durch die geringe Tiefenschärfe.

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

1 Kommentar

  1. Deineli sagt: - antworten

    Fotos gefallen wie immer gut. Bild Nr. 9 gefällt mir von der Idee her zwar gut, aber ich finde durch das schwarz-weiße ergibt sich bei mir der Eindruck, was im Auge zu haben, eben durch die verschwommene Trompete. Kann allerdings nicht sagen, ob das in farbig besser wäre. LG Deineli

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