Samael und Paradise Lost

2010-02-22-paradise-lost-042

Zum Bekanntheitsgrad von Paradise Lost muss man nicht viel sagen. Seit sie in den Neunzigern den Gothic Metal erfanden sind zu zu internationaler Bekanntheit aufgestiegen. Und auch die Vorband des Abends, Samael ist in Metalkreisen keine Unbekannte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich am Montag abend in der Live Music Hall mein “3 Songs” Debüt gab. Für beide Bands war die strikte Ansage der Security: “Nur drei Songs, danach darf nicht mehr fotografiert werden”. Für mich als Fotografen bedeutet dies eine ungleich größere Herausforderung. Es bleibt keine Zeit sich an den Rhythmus der Band zu gewöhnen und Phasen in denen die Bühne dunkel bleibt können nicht einfach abgewartet werden. Timing ist gefragt.

Was den Montag abend betrifft, so hatte Samael das gutmütigere Licht mit einigermaßen hohem Weißanteil, dafür aber deutlich mehr Nebel als Paradise Lost. Was mir unter diesen Bedingungen gelungen ist seht ihr wie immer in der Gallerie. Morgen gibts dann Katzenjammer in der Kulturkirche, die Bilder von dort ab Montag hier.

Einen ausführlichen Bericht über das Konzert gibt es auf www.regiomusik.de

Über den Autor

Wolfgang Heisel fotografiert seit mehr als fünf Jahren Bands, Konzerte und andere Live-Veranstaltungen. Seine Wahlheimat ist Köln, wo vor allem bei akustischer und rockiger Musik unterwegs ist.

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